Dieses Jahr wird es gelb !!!!

Dieses Jahr wird es gelb !!!! – In Kopperation mit Andrei Borisik,
dem amtierenden Deutschen Meister im Flairtending (DCM),
könnt Ihr im Dezember 2018 Eure Prüfung für das

“YELLOW WFA GRADING”

im Bereich Working Flair /Speedmixing / Pouring an der BarAkademie Berlin ablegen.

Das bedeutet für Euch:

✓ Zertifikat der World Flair Association mit weltweiter Anerkennung
✓ Präsenz auf der WFA Seite mit Eurem Namen
✓ 2 Shaker der WFA im Wert von 20 € inklusive
✓ Mehrwert für zukünftige Arbeitgeber

Die WFA ist der weltweit agierende Verband für Flairtender.

Die Kosten belaufen sich auf 69 € inkl. der gesetzlichen MwSt von 19 %.


Die Geschichte des Tiki Cocktails

Die goldene Tiki-Ära fand von den 40er Jahren bis zu den 70er Jahren statt.

Es war wohl das stärkste Phänomen in der amerikanischen Popkultur, da es neben Musik, Antrophologie und Architektur auch die Mode, das Essen und Getränke vom Tiki-Kult beeinflusst wurde. Die Tiki-Kultur berührte Jung und Alt gleichermaßen.

Es begann in den 40er Jahren in den vereinigten Staaten, als amerikanische Soldaten, die im Pazifik stationiert waren,am Ende des 2. Weltkriegs, verschiedene exotische Kunstfiguren als Souvenir, mit nach Amerika brachten. Leute wie “Trader Vic” und Don the Beachcomber eröffneten Bars und Restaurants in diesem exotischen Stil.

Der Tiki-Kult wurde schnell sehr groß, weil die amerikanische Bevölkerung sich von dem Grauen des Weltkrieges und dem Schrecken der Atombombe ablenken wollte.

Die erste Tiki-Bar eröffnete im Jahre 1934 am Hollywood Boulevard mit dem Geschäftsführer Don Beach ( Don the Beachcomber). Um sie besonders zu machen schmückte er sie mit allerlei Mitbringsel aus dem Pazifik. Don Beach war der erste Gastronom der auf die Idee kam frische Fruchtsäfte mit aromatisiertem Sirup und Rum zu mischen. Die sogenannten Rhum Rhapsodien machten Dons Restaurants zwischen 1940 und 1960 zum berühmtesten come together in Hollywood. Die berühmtesten Drinks bei Don the Beachcomber waren der Zombie, Hurricane, Painkiller und Skorpion.

Inspiriert von diesen Figuren entstanden Sammlerobjekte die sogenannten Tiki-Mugs.

Dies hatte natürlich auch Auswirkungen auf die Drinks. Frisch und fruchtig mussten sie sein, mit dem besonderen Etwas. Exotische Südfrüchte wie Ananas und Mango machten enormen Absatz an den Bars.

Richtig zubereitet und geschmacklich optimal abgestimmt, kann jeder Tiki-Drink zu einer karibischen Offenbarung avancieren.

Als Don seine erste Bar eröffnete war Rum verpönt. Alkoholiker hießen Rummies. Ausschließlich Seefahrer und Säufer tranken Rum, die obere Gesellschaft trank Gin und Whiskey. Warum Don Rum nahm? Weil Rum billig war. Die Sparsamkeit seiner Mutter hatte er im Gedanken. Don war aber mit der Qualität des damaligen Rums nicht zufrieden, deswegen probierte er verschiedenste Verbesserungsversuche aus. Er kam zu der Erkenntnis, dass heller und dunkler Rum gemischt einen neuen und besseren Basisgeschmack ergeben.

Das war der Anfang eines neuen Stils! Die Tiki-Bar Geschichte war geboren.

Euer Chris Koebe

Kamehameha
4 cl Goslings Black Seal
2 cl Havanna Club 3 anos
6 cl Mangopüree
12 Blaubeeren
4 Stücke Ananas (Daumen dick)
3 cl Falernum
1 cl Giffard gomme
4 cl Limettensaft
2 Dash Lime Bitter
3 Tropfen Hibiskusfond